Dienstag, 20. August 2013

Mit der Strömung aber gegen den Wind

Das war heute der längste Ritt. Etwa 120 km von Bad Salzungen bis Eschwege. Am Anfang ging es auch wieder mit Nieselregen los, aber es wurde zunehmend besser und ab Mittag kam sogar die Sonne raus. Die Werra wird immer breiter, teilweise fließt sie ganz ruhig, teils gibt es kleine Stromschnellen.
Und von Gerstungen bis Treffurt war das bis jetzt schönste Stück des Weges. Wahrscheinlich, weil sich der Weg in diesem Bereich ziemlich nah an der Werra bewegt.
Mir kommen immer mehr Radler entgegen, die den Weg in die andere Richtung fahren. Flussaufwärts macht doch keinen Sinn, sollte man meinen. Aber ich bin nicht sicher: abgesehen von dem "Hub" von mehr als 300 m am Anfang geht der Höhenunterschied eigentlich im Rauschen unter. Nicht aber der Gegenwind. Man fährt Richtung West bis Nord und der kräftige Wind kommt ziemlich genau aus Nord-West. Das macht auf Dauer etwas mürbe...



Auf dem Weg:
  • ein sehr modernes Kriegsopfer Denkmal in Vacha
  • ein Kali Berg (nicht Monte Kali!)
  • und die Hösel bei Hörschel direkt unter der Autobahn





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