Mittwoch, 30. Juli 2014

El Bimbache

So hieß das Restaurant gestern - und so hießen auch die Ureinwohner von El Hierro, bevor die "assimiliert" wurden. Heute nennen sich die Einwohner Herreños.
Das lernt man alles in einem nett aufbereiteten Museumsdorf in Guinea. Die vielen Hütten und das Drumherum basiert auf ursprünglich dort gelegenen Häusern und wurde originaltgetreu instand gesetzt.



Außerdem erfährt man Interresantes über die fast ausgestorbenen Riesenechsen, die dort seit gut 20 Jahren gezüchtet und dann ausgesetzt werden. Die Population nimmt seit dem wieder zu. Auch durch durch die Lavaröhren kann man (geführt) spazieren gehen.
Und ganz nebenbei gibt es dort "free WiFi"




Nach so viel Kultur ging's jetzt auf die Westroute entlang der schön zerfurchten Bucht El Golfo bis zum westlichsten Punkt dem Mirador de El Lomo Negro. Bis zur Ermiita de Nueatra Señora de los Reyes war die Straße noch geteert, danach folgten viele Kilometer Sandstrasse..



Vom höchsten Punkt, dem Pico Malpeso (nur 1500m) hat man einen tollen Blick auf das wolkenverhangene Tal.




Das sehr nett ausschauende Restaurant am herrlichen Naturschwimmbecken in La Maceta war leider geschlossen. Na, sind ja noch ein paar Tage.




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