Mittwoch, 3. Juni 2015

Die letzte Fähre

Auf der letzten Etappe geht es dann nach vielen immer größer werdenden Schleusen und mehrfachen Seitenwechsel nach Papenburg - nicht, ohne mich kurz vorher noch etwas zu verfahren. Zumindest habe ich es geschafft, den vielen Regenwolken auszuweichen.
Papenburg selbst ist eine sehr nette Kleinstadt, insbesondere am "Hauptkanal"






Auf dem Weg zur nächsten Pause in Leer begegne ich bereits vielen Deichschafen. Nach einem leckeren Tiramizu-Eis geht es auf den letzten Abschnitt. Ich hatte ja Glück bis jetzt: der starke Wind kam manchmal sogar aus der richtigen Richtung.


Dafür dann auf den 20 km bis zur Fähre nach Ditzum richtig frontal.




Da reichte es dann nur für die allerletzte Fähre. Eine Unterkunft in Emden zu bekommen war echt schwer. Es wurde dann das "Alt-Emder Bürgerhaus". Keine Empfehlung.
Zimmer auf der anderen Straßenseite, schiefe Dielen, keine Vorhänge an den Fenstern, mittelmäßiges Frühstück und das für 75€. Spontanübernachtungen kann man sich in Deutschland bald nicht mehr leisten.



Die Radtour fand dann nach - noch zu prüfenden - knapp 380km am offiziellen Endpunktes ihr Ende.







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