2. Frühstück bestehend aus Cappuccino und Radler auf dem Markt in Warendorf. Und dann weiter nach Telgte. Hier scheint es irgendwie "in" zu sein, überall Statuen von "Alltagsmenschen" aufzustellen - vermutlich, damit die Orte abends nicht so tot wirken.
;-)
Etwas verspätetes Mittag dann in Greven - wieder viele Restaurants geschlossen. Die Currywurst im Café blieb damit weit hinter unserer Kantine zurück.
Alle paar Kilometer - wenn nicht öfter - sind auf den Straßen Kreuze, Häuschen usw. zu finden. Ich wusste gar nicht, dass man hier derart religiös ist. Am besten hat mir aber diese originelle Version gefallen.
Humor scheint man hier jedenfalls zu haben. An Kirchtürmen sieht man häufiger Texte, die manchmal sogar offiziell als "Sehtest" (Rheine) präsentiert werden. Nach ca. 115 km war es dann in Rheine Zeit für die nächste Übernachtung.
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