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Samstag, 12. Dezember 2015

Wandertag mit Felsen

Zwei der schon am ersten Tag in der Ferne gesehenen Felsen - beides nicht von der Erosion zerfressene Schlote von Vulkanen waren heute dran. 



Der Roque Nublo war wohl schon bei den Urkanariern ein Wallfahrstort - und ist es heute für Einheimische wie Touristen ebenso. Es gab sogar welche die ihn gerade erklommen haben. Und einer dieser Touristen rammte beim Ausparken meinen frisch eingewechselten Opel Astra.
Nur die Stoßstange war betroffen. Anrufen musste ich trotzdem.

Der Roque Bengayte wurde auch schon viele hundert Jahre vor der spanischen Eroberung für astronomische Beobachtungen und Kultzwecle genutzt und war die allerletzte Bastion gegen die Spanier - genützt hat es dennoch nix.



Von beiden Felsen - und natürlich auch immer wieder auf dem Weg - gab es auf einsamen, sich langsam auf einen Berg windenden Straßen, beeindruckende Panoramen zu sehen.


Und da Tejeda gleich in der Nähe war gab es in diesem wunderschönen an einem Hang gelegenen Ort noch eine Kaffeepause. Der Ort ist sehr gut erschlossen und sieht aus wie aus dem Ei gepellt. Viele Restaurants buhlen um die Gunst der Kunden.
Wir wussten es noch nicht, aber wir sollten hier noch einmal vorbei kommen.....



Abendessen dieses Mal in Puerto de Mogán. Auch eine riesige Auswahl an Restaurants.
Ich glaube wirklich, mit La Aldea habe ich die einsamste und unterentwickeltste Gegend auf ganz Gran Canaria gefunden.
Allerdings war das Essen in dem ausgesuchten Restaurant nicht gerade berauschend. Danach noch knapp 30 km eine einsame Bergdtrasse im Dunkeln zurück ins Hotel - ca. 50 min Fahrt.

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