Die Hinfahrt in einem sehr bequemen Bus (die haben hier ganz oft WLAN!) dauerte eine gute Stunde. Viel Industrie und einige, nicht sehr reizvolle Orte. Danach ging es mit einer Zahnradbahn noch gut 20 Minuten hinauf.
Das Kloster liegt in einem schon von weitem sichtbaren sehr eigentümlichen Bergmassiv. Die Bauten sehen ungewöhnlich modern aus, passen sich aber sehr schön in die Natur ein. Schade, dass die Zeit etwas knapp war, sonst hätte man neben der Basilika Besichtigung und - nach der Fahrt mit einer weiteren Zahnradbahn auf gut 900 m - einer Wanderung zu einer Eremitenhöle noch verschiedene andere Wanderungen zu Gipfeln auf dem Bergmassiv unternehmen können.
Zurück ging es dann mit der Bahn durch schönere Landachaft als auf der Hinfahrt.
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