Samstag, 14. Mai 2016

Letzte Etappe

Das Hotel “Sonnenhof” in Melsungen lag wieder etwas auf dem Hügel, war sehr gepflegt, zwar einfach, aber durchaus mit Stil und Liebe zum Detail eingerichtet. Nach der langen Strecke auf dem Rad bin ich dann doch zu Fuß in die Altstadt. Der Spargel hier im Ratskeller war sehr lecker.



Über Nacht hatte es noch einmal ziemlich abgekühlt, unter 10 Grad. Trotz zwei übereinander getragener Jacken war es nicht gemütlich und die Finger wurden auch recht kalt. Es war auf jeden Fall gut, tags zuvor bis nach Melsungen zu fahren. So waren es für heute nur noch etwa 70 km. Vorbei an Kitsch an der Straße …


… der ländlichen Version des „Spätkaufs“ – „24h Hofladen …


... und einer weiteren Variante des „Solar Walks“ …


… bis ich dann wieder gegen 13:30 nach ungefähr 260 km am Weserstein in Hann Münden ankam.



Auch hier war es den ganzen Nachmittag unglaublich kalt. Ich kannte die Stadt als quirlig mit vielen Touristen auf den Straßen. Die Außenplätze sämtlicher Restaurants waren sonst immer gut gefüllt. Nicht so dieses Mal. Und das obwohl hier alle Hotels wegen Pfingsten, einer religiösen Feier und einem Treffen der „Eisenberg“-Familien fast komplett ausgebucht waren und ich eher durch Zufall noch ein Zimmer in dem etwas urigen und nicht sonderlich attraktiven „Anker“ gefunden hatte.

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