Das Auto in Halle in der Nähe des Bahnhofs abgestellt - und trotz Parkbewirtschaftung und ohne Ticket auch nach 2 Tagen kein Knöllchen bekommen - und dann mit dem RE im strömenden Regen in Leinefelde angekommen. Ich vertraute dem Wetterbericht, der fürs Wochenende schönes Wetter ansagte, voll und ganz.
Im Zug noch schnell einen Platz für die Nacht gebucht und dann war ich auch schon da. Der Leinefelder Hof hatte typisch ostdeutschen Charme: die Glasteller für den Salat waren ebenso aus VEB Zeiten, wie die Eierbecher aus Plastik und die Thermoskanne aus gleichem Material. Garantiert. Aber das Essen war ok und das Bier auch.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen