Mit kurzem Stopp rollte ich auf gewollten Umwegen weiter Richtung Aveiro. Wie ich lernte, haben die Flussablagerungen dazu geführt, dass sich vor dem Atlantik ein breit gefächertes Inlet gebildet hat. Mittagspause in einem vornehmen Hotel in Murtosa Tereira und dann ein Nap am Atlantikstrand bei Säo Jacintho. Von dort aus wird man in 15 min von einer Autofähre auf die andere Seite Richtung Aveiro gebracht. Der Reiseführer meinte aber, ein kurzer Abstecher zu den bunten Häusern an der Costs Nova wäre angesagt. Wirklich quietschbunt.
Die Hospedaria 5 Bicus in Aveiro war zwar nicht der Brüller und es roch auch dort - immerhin nach den ausgelegten Duftstücken - aber ich hatte mein eigenes Bad. Auf Empfehlung gab es Abendessen in einem traditionellen portugiesischen Restaurant im modernen Einkaufszentrum von Aveiro. Der Kellner machte einen guten Job.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen