Samstag, 23. März 2019

Mehr als 23000 Schritte

Meine Uhr versucht mich in den vergangenen Wochen - meist vergeblich - zu motivieren, mich mehr zu bewegen. Heute war sie stolz auf mich, und ich bin etwas fußlahm. Der Reiseführer hat schon einen groben Plan vorgegeben.
Neben der Altstadt sind die auf dem Berg liegende Festung Gibralfaro und die einstige Residenz der maurischen Herrscher Alcazaba ein Muss. Und so ging es auch los. Auch wenn der Eingang zu letztem schwer zu finden war.
Von Gibralfaro hat man einen sehr schönen Ausblick.unter anderem auf die Stierkampfarena und den Hafen. Alcazaba erinnerte mit den kleinen abgeteilten Höfen und Springbrunnen etwas an die Heimat des kleinen Muck und war nett anzusehen.






Noch beeindruckender ist aber der Duft nach Jasmin, der überall in der Luft liegt. Offensichtlich ist es aber nicht Jasmin, vielleicht sind es die blühenden Zitronen oder Orangen. Auch interessant: das römische Amphitheater wurde erst 1951 durch Zufall unter einer Schicht von Müll wieder entdeckt.
Zum Abschluss des Kultur-Tages dann noch die prunkvolle Kathedrale. Beim Eintitt sind die Audioguides inklusive - das ist doch mal fair.







Für das Abbendessen gab es mehrere Empfehlungen. Es wurde dann das Andurino. Klein, relativ leise und relativ lecker, nur unweit vom Hotel La Tribuna.
Da noch etwa Zeit war und laut Live-Musik zu hören war, gab es vorher noch ein paar Minuten kostenlose Beschallung von einer Rock-Röhre.

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