Die Straße schlängelt sich mit ihren mehr als 20 Kehren von Fusch auf gut 800 m hoch bis auf bis zum Fuschertörl auf 2424 m. Und ständig überholte man Radler, die diese 1600 Höhenmeter zurück legen und - oben angekommen - zur Recht stolz wie Bolle sind. Ein Herr mit schneeweißem Haar, sicher schon über 70, war gut drauf und hatte nun keine große Lust auf die Abfahrt, weil es dabei ziemlich kalt werden würde.
Andere Radler werden, oben angekommen, schon mit dem Bus erwartet und lassen sich runter fahren. Ich würde es vermutlich anders herum machen ...
Das Wetter spielte leider nicht mit: vom Großglockner war an dieser Stelle nicht viel zu sehen.


Es geht weiter Richtung Süden, abwärts nach Kärnten in Richtung Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Hier starten / enden eine ganze Reihe von Wanderwegen und das große Besucherzentrum wird eigentlich nur vom noch größeren Parkhaus getopt.
Wenn man mit der Gletscherbahn die 150 m herab fährt und dann noch etwas im Tal wandert, bekommt man einen guten Eindruck, wie weit der Pasterzengletscher in den letzten 50 Jahren abgeschmolzen ist: Ursprünglich, bei Fertigstellung 1965, endete die Gletscherbahn direkt auf dem Gletscher. Heute muss man von der Talstation gut 2-3 km laufen, um am Gletscher anzukommen.
Von hier aus ließ sich auch der Großglockner für kurze Zeit erblicken.


Es geht weiter Richtung Süden, abwärts nach Kärnten in Richtung Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Hier starten / enden eine ganze Reihe von Wanderwegen und das große Besucherzentrum wird eigentlich nur vom noch größeren Parkhaus getopt.
Wenn man mit der Gletscherbahn die 150 m herab fährt und dann noch etwas im Tal wandert, bekommt man einen guten Eindruck, wie weit der Pasterzengletscher in den letzten 50 Jahren abgeschmolzen ist: Ursprünglich, bei Fertigstellung 1965, endete die Gletscherbahn direkt auf dem Gletscher. Heute muss man von der Talstation gut 2-3 km laufen, um am Gletscher anzukommen.
Von hier aus ließ sich auch der Großglockner für kurze Zeit erblicken.





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