Was tun?
Die Wahl fiel auf die nächste große Stadt, Los Llanos. Einfach nur so durch den Ort schlendern. Die beiden älteren Damen sind hier vor Jahren zwei, drei Mal mit dem Bus umgestiegen und ich habe hier auch schon ein paar Stunden verbracht. Die Kneipe ‚Salto Si Puedes“ (Spring wenn Du magst) dessen Kronleuchter mich schon 2011 beeindruckt hat, scheint es jedenfalls noch zu geben. Nur hatte ich damals fälschlicherweise von Weinflaschen geschrieben.
Wir nehmen stattdessen aber Kurs auf die Kirche und dann den Parque Antonio Gomez Felipe. Nett. Und dann noch mal zurück zum Restaurant neben der Kirche für ein paar vermeintliche kleine Speisen wie Scampis in Knoblauchsouce, Omlette oder Käseplatte. Keine gute Idee. Es ist 15 Uhr und wir sind dann richtig satt. Nachdem ich gegen 17 Uhr wieder ins Koma falle, sind wir um 19:30 eigentlich immer alle noch satt, aber ohne Essen kann man nicht ins Bett.
Wir suchen ein neues Restaurant in Tazacorte und finden im La Belle ein schweizerisches Restaurant mit einem netten Chef. Es gibt noch ein paar Kleinigkeiten und guten Wein. So soll’s sein. Auf dem Rückweg nehmen wir wieder den Weg durch das „Untergeschoss“ der Avenida de la Constitución und machen noch ein Bild der Bananenfelder bei Nacht.
Zurück in unserer Unterkunft sehe ich dann das erste Mal, dass der Pool wohl gar nicht so schlecht ist.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen