Nach dem Wind gestern ist heute Regen angesagt. Wir parken auf einem Stellplatz nur rund 40 m entfernt vom Bodden, aber viel ist davon nicht zu sehen. Doch ich weiß: genau dort habe ich damals schwimmen gelernt. Damals war dort eine Boje, mein Schwimmlehrer paddelte vor mir in einem Schlauchboot und forderte mich heraus. Ich war noch nicht so weit, sah das Wasser über mir zusammen schlagen - und wurde dann von ihm ins Boot gezogen. Von da an ging es bergauf mit meinen Schwimmkünsten …
Leider hatten insgesamt 8 Bekannte absagen müssen - umso mehr freuten wir uns über die 13, die da waren. Ich dachte immer, dass die Gaststätte am Hafen nur einen einzigen kleinen Raum hat - weit gefehlt. Für Veranstaltungen wie unsere gab es einen separaten Raum und dann noch einen, der deutlich größer war. Gut zu wissen.
Die Zeit zwischen Kaffee und Abendessen verging wie im Flug und es hat sich offensichtlich niemand gelangweilt. Ich bin froh, die Organisation nicht gescheut zu haben. Auch wenn es nicht so cool war, wie mit dem Privatflieger 2013, war es definitiv richtig.
Nachdem alle wieder daheim waren bzw. von uns abgeliefert wurden, musste ich noch eine Runde durch den Ort laufen - auch wenn es schon nach 22 Uhr war. So viele Erinnerungen und ich entscheide mich, dann noch nach Fuhlendorf zu laufen und ein Nachtfoto von unserem alten Haus zu machen. Gegenüber ist die Feier bei der Freiwilligen Feuerwehr in den letzten Zügen. Da haben wir den 90. Geburtstag meiner Oma gefeiert. Im Januar 2000.
Es werden dann gut 4 km Fußmarsch - und noch ein paar schöne Aufnahmen vom Hafen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen