Die meisten haben auch die Anfahrt pünktlich geschafft. Nicht alle, denn wenn die wenigen Flüge von Berlin nach Lahr auch noch ausfallen, muss man improvisieren und kommt erst später - gerade noch pünktlich zum Küchenschluss - an.
Die gebuchte Führung durch die Stadt hat sich gelohnt. Der Best-Ager hat uns - mit viel Enthusiasmus und Wissen - so Einiges und ziemlich plastisch über die Geschichte von Trier versucht beizubringen. Für eine Besichtigung des Amphietheaters hat es zwar nicht mehr gereicht, aber die Erklärungen zu den Kirchen im Zentrum und zuer Porta Nigra waren erschöpfend.
Interessant auch, dass sich im Geburtshaus von Karl Marx heute ein "1 Euroshop" befindet. - Was soll man da sagen?
Vor dem Karl-Marx-Museum hingegen (ein anderes Hause) sammelten sich indes viele Chinesen. Ob das so lange dort bleibt, wie es die Römerbrücke schon gibt - knapp 2000 Jahre - sei dahin gestellt.
Die gebuchte Führung durch die Stadt hat sich gelohnt. Der Best-Ager hat uns - mit viel Enthusiasmus und Wissen - so Einiges und ziemlich plastisch über die Geschichte von Trier versucht beizubringen. Für eine Besichtigung des Amphietheaters hat es zwar nicht mehr gereicht, aber die Erklärungen zu den Kirchen im Zentrum und zuer Porta Nigra waren erschöpfend.
Interessant auch, dass sich im Geburtshaus von Karl Marx heute ein "1 Euroshop" befindet. - Was soll man da sagen?
Vor dem Karl-Marx-Museum hingegen (ein anderes Hause) sammelten sich indes viele Chinesen. Ob das so lange dort bleibt, wie es die Römerbrücke schon gibt - knapp 2000 Jahre - sei dahin gestellt.
Für den 2. Abend war dann Weinverkostung und Essen angesagt. Das Steak war hervorragend (wieso habe ich manchmal die Idee, Vegetarier zu werden?) aber die fast ausschließlich Weißweine waren wirklich schwer voneinander zu unterscheiden.
Trotzdem war es ein schöner Abend und das nächste Mal auf Usedom oder Rügen ...
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