Die Wanderung auf den Berg war zwar ganz nett, aber auch nicht überwältigend, zumal der Boden durch den vielen Regen ziemlich aufgeweicht war. Entschädigt wurde ich von einer Reihe Regenbögen.
Der Blick vom kleinen Pico do Ferro auf den im Dunst liegenden Ort und See hätte schöner sein können - und war es am Nachmittag dann auch.
Vorher habe ich aber noch die Runde um den See gemacht und bin dann doch bei immerhin bei einer 15 km langen Wanderung gelandet. Alle 1-2 km stand irgendeine aus Holz geschnitzte Statue am Rand des Sees, von Nessies Cousin über einen Wandersmann, Schmetterlingen bis hin zum Froschkönig.
Die dampfenden Erdlöcher und brodelnden Pfützen und vor allem natürlich der ständige Geruch von faulen Eiern erinnerte mich sofort an Rotorura, Neuseeland.
Ein kurzer ein Blick vom Pico do Ferro bei schönerem Wetter, und auf dem Heimweg noch ein Cappucino an der schmucklosen Marina von Vila Franca do Campo. Der Ort hat außer der unweit vom Ort stehenden Vulkaninsel Ilheu Da Vila nicht sehr viel zu bieten.
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