Zurück in Keelong ging es dann noch über den Nachtmakt, für den gleich mehrere Straßen gesperrt werden. Es soll wohl einer der schönsten Nachtmärkte sein. Jedenfalls kann man sich gut durchfuttern. Viele frisch zubereitete Speisen sehen lecker aus, auch wenn man nicht gleich erkennt, was es ist. Der Abend klang dann entspannt im Café des Hostels mit zwei halben Litern lokalen Dunkelbiers aus. Holla, die hatten es wirklich ins sich. Und billig ist Bier hier - egal ob Lokal oder Import - wirklich nicht. Zwischen 5 - 6 € muss man schon rechnen.
... ich denke, ich kann eines Tages mit nem Lächeln im Gesicht den Löffel abgeben, ohne das Gefühl zu haben, dass mich der liebe Gott behummst hat ... (aus: „The Big Lebowski“)
Sonntag, 26. November 2017
Erster Ausflug
Habe mir eine Eazy-Card geholt. Man kann damit wohl in einigen lokalen Öffentlichen bezahlen. Macht Sinn. Heute ging es mit der Bahn nach Keelong und von dort weiter zum Yehilu Park. Das ist eigentlich eine kleine Landzunge mit interessanten Gesteinsformationen und offensichtlich interessanten Plätzen für ˋbird watcherˋ. Jedenfalls sah man diese an mehreren Stellen. Mit Tarn-Kleidung wie im kalten Krieg. Es waren jedenfalls genug Touristen hier heute und der ‚angeschlossene‘ Markt war auch gut besucht.


Zurück in Keelong ging es dann noch über den Nachtmakt, für den gleich mehrere Straßen gesperrt werden. Es soll wohl einer der schönsten Nachtmärkte sein. Jedenfalls kann man sich gut durchfuttern. Viele frisch zubereitete Speisen sehen lecker aus, auch wenn man nicht gleich erkennt, was es ist. Der Abend klang dann entspannt im Café des Hostels mit zwei halben Litern lokalen Dunkelbiers aus. Holla, die hatten es wirklich ins sich. Und billig ist Bier hier - egal ob Lokal oder Import - wirklich nicht. Zwischen 5 - 6 € muss man schon rechnen.
Zurück in Keelong ging es dann noch über den Nachtmakt, für den gleich mehrere Straßen gesperrt werden. Es soll wohl einer der schönsten Nachtmärkte sein. Jedenfalls kann man sich gut durchfuttern. Viele frisch zubereitete Speisen sehen lecker aus, auch wenn man nicht gleich erkennt, was es ist. Der Abend klang dann entspannt im Café des Hostels mit zwei halben Litern lokalen Dunkelbiers aus. Holla, die hatten es wirklich ins sich. Und billig ist Bier hier - egal ob Lokal oder Import - wirklich nicht. Zwischen 5 - 6 € muss man schon rechnen.
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