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Donnerstag, 28. März 2019

Granada ist mehr als Alhambra

Statt noch einmal in die Berge zu fahren, war dann doch eine ausgiebige Stadtbesichtigung angesagt - genug Ziele gab es dank Granada-Card ja. Aber erst einmal musste der Weg vom Hotel zum Alhambra getestet werden. Und bei der Gelegenheit fand sich auch ein kostenloser Parkplatz nur knapp 8 Minuten Fußmarsch von der Kultstätte entfernt. 
Theoretisch waren heute locker 10 Highlights zu besichtigen. Na, die Cathedrale und das Royal Chapel standen ja ohnehin auf dem Plan und beides war natürlich beeindruckend und dank Audioguide durchaus informativ. Fast unglaublich, dass eine der beiden Orgeln noch mit der Originalmechanik und den Orignal-Pfeiffen funktioniert - nach immerhin mehr als 500 Jahren! Den Erbauern kann man jedenfalls keine geplante Obsoleszenz vorwerfen ...






Gleich neben der Kirche duftete es herrlich aus einem Laden mit getrockneten Früchten, diversen Teesorten und Kräutern.
Nach so viel Kultur war eine Pause in einem Café Nähe der Kathedrale nötig. Statt der 2 bestellten Cortados kamen 2 Café Solos und der darauf hin noch bestellte Latte Macchiato war dann ein Cortado. Wollte mich da jemand ärgern?
Schon wenn man vom Zentrum aus etwas weiter nördlich läuft, wird es wesentlich ruhiger und man hat neben den gleich unterirdisch verschwindenden Fluss Darro einen schönen Blick auf Alcazaba. 




Nachdem das Touristenbüro dann auch noch die Fahrscheine rausrückte ging es mit dem Bus in den Stadtbezirk Albacain. Das Essen hier war sehr lecker und das Ambiente angenehm.

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