Das nächste Ziel - Granada - lag etwa 350 km nördlich. Entlang der Mittelmeerküste wären das gut 3 Stunden. Der Weg durch das Landesinnere erschien aber trotz den veranschlagten 4 Stunden interessanter - und war es auch. Schöne Landschaft, leere Straßen, nicht alle 2 Kilometer ein Kreisverkehr. So fuhr es sich entspannt. Das wurde in Granada - wie erwartet - etwas anders. Das Hotel Corona war schnell gefunden und hatte auch einen Parkplatz. 17,50 € am Tag und man musste mit dem Lift in das 2. Untergeschoss fahren. Der C3 ist zwar klein, aber ohne eingeklappten Spiegel wäre das nicht gegangen.
Größtes Highlight in Granada ist natürlich La Alhambra - grob gesagt ein großes Areal bestehend aus Festungsanlagen, Nasridenpalästen und schön angelegten Gärten.
Inzwischen dürften sich die ursprünglichen Baukosten dieses UNESCO Weltkulturerbes 1000fach über die Touristenströme wieder eingespielt haben.
Der Versuch, Karten vorab online zu bestellen war nicht so recht erfolgreich. Die Tickets auf der Webseite der Alhambra sind oft Wochen vorher ausgebucht und die privaten Angebote ziemlich unübersichtlich. Die Kasse sollte um 20 Uhr schließen. Da ist es doch eine gute Idee, kurz vor 19 Uhr noch einmal vorbeizuschauen und für den Tag darauf Karten zu buchen. Pustekuchen! Das Office war schon um 19 Uhr komplett verwaist mit dem Hinweis, das alle Tickets ausverkauft sind.

Beim Weg zurück ins Hotel kommt man an unzähligen Kneipen mit von der Decke hängenden Schinken und Sehenswürdigkeiten vorbei, u.a. auch an einem zu Ehren des Königspaares Fernando und Isabella errichteten Brunnen. Wie ich später lernen durfte verehrt Granada beide sehr, denn sie brachten das Christentum zurück in die Stadt.
Die Tapas in einer Bar am Plaza Nueva waren jedenfalls recht lecker.
Größtes Highlight in Granada ist natürlich La Alhambra - grob gesagt ein großes Areal bestehend aus Festungsanlagen, Nasridenpalästen und schön angelegten Gärten.
Inzwischen dürften sich die ursprünglichen Baukosten dieses UNESCO Weltkulturerbes 1000fach über die Touristenströme wieder eingespielt haben.
Der Versuch, Karten vorab online zu bestellen war nicht so recht erfolgreich. Die Tickets auf der Webseite der Alhambra sind oft Wochen vorher ausgebucht und die privaten Angebote ziemlich unübersichtlich. Die Kasse sollte um 20 Uhr schließen. Da ist es doch eine gute Idee, kurz vor 19 Uhr noch einmal vorbeizuschauen und für den Tag darauf Karten zu buchen. Pustekuchen! Das Office war schon um 19 Uhr komplett verwaist mit dem Hinweis, das alle Tickets ausverkauft sind.

Beim Weg zurück ins Hotel kommt man an unzähligen Kneipen mit von der Decke hängenden Schinken und Sehenswürdigkeiten vorbei, u.a. auch an einem zu Ehren des Königspaares Fernando und Isabella errichteten Brunnen. Wie ich später lernen durfte verehrt Granada beide sehr, denn sie brachten das Christentum zurück in die Stadt.
Die Tapas in einer Bar am Plaza Nueva waren jedenfalls recht lecker.


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