Sonntag, 15. Dezember 2019

Bay of Fires

Die Unterkunft in St. Helens war super. Morgens ein toller Ausblick auf das Inlet, direkt am Hotel. Bay of Fires klingt gut. Auf dem Weg dahin: für alle, die schon immer wissen wollten, wo der ganze Humbug auf der Welt her kommt:




Die Bay of Fires heißt so, weil damals, als die ersten Siedler hier sesshaft wurden, die ganze Bucht immer wieder von den Eingeborenen durch Feuer erleuchtet wurde. Das taten sie, um das Land fruchtbar und übersichtlich zu halten - und wurden natürlich mehr oder weniger ausgerottet.
The Gardens ist der nördlichste Teil der Bay of Fires. Die teils knall roten Felsen bieten zwar ein paar schöne Fotomotive, aber irgendwie ist das etwas überbewertet.





Weiter auf dem Weg machen wir kurz Halt in Pyengana (Ian’s Tipp). Hier hat jemand eine lokale Kuh-Melk-Station als Merchandising ausgebaut. Funktioniert. Viele Leute hier, Kaffee/Kuchen/Unterkunft. Die Kühe haben auf dem Hintern eine Nummer eingebrannt. Hm, interessant ....



Nächster Halt - auch auf Ian‘s Hinweis: Legerwood. Hier hat jemand die im 1. Weltkrieg gestorbenen Männer, die aus dieser Gegend stammen, direkt in 1918 gepflanzte (Cedar) Bäume ein Denkmal geschaffen. Jeweils mit kurzer Beschreibung, wer und was er war. Beeindruckend.
Weiter geht es zum Caravan Park nach Bridport. Der mit 2,5 km wohl längste Caravan Park.
Im empfohlenen “Bunker“ bekommen wir zwar nichts mehr zu essen, aber das Seafood im Bridport Hotel ist auch ok. 

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