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Donnerstag, 5. Dezember 2019

Foto-Shootings

Eigentlich braucht man etwa eine Woche für die Insel. Zum einen ist sie relativ groß (ca. 140 x 40km) und dann gibt es viele landschaftlich interessante Orte, diverse Outdoor Aktivitäten und vor allem natürlich auch Tiere. In mehreren Parks (Wildlife Sanctuaries) kann man Kängurus, Koalas, Wallabies usw. in natürlicher Umgebung beobachten. Auf Empfehlung ging es an die Südküste und da erst einmal in die Seal Bay, in der man - aus der Ferne - Seelöwen beobachten kann. Wir nahmen aber die unbefestigte Straße, an deren Rand überall diese eigenartigen Büsche stehen und hätten beinahe 2 Warane erwischt.
Was es in der Vivonne Bay außer einem schönen Strand zu sehen gab, war nicht so recht klar, aber es machte Spaß, die Möwen aufzuscheuchen, die sich dann kurz darauf 20 Meter weiter wieder niederließen. Geile Slo-Mo Aufnahmen ...







Spätestens im Hanson Bay Wildlife Sanctuary war ich dann froh, dass ich neben meinem Handy doch noch eine „richtige“ Kamera dabei hatte. Auf zwei Spaziergängen gab es reichlich zu sehen, wofür ein Zoom nötig war. Leider hatten sich die überall in den Bäumen hängenden Koalas meist versteckt, so dass man sie kaum richtig vor die Linse bekam. Mit Wallabies, Igel und Termitenhügeln war das einfacher.







Die letzte Station war dann der/die/das Flinders Chase ganz im Westen der Insel. Von hier aus gäbe es viel zu unternehmen. Die Zeit reichte aber gerade für eine Wanderung am Leuchtturm vom Cape Couedic. Ein kurzer Weg führt hinunter zum Admirals Arch, bei dem man bei gutem Licht wohl tolle Bilder machen kann. Heute war definitiv kein gutes Licht. Aber für den Remarkable Rock, der wirklich bemerkenswert geformt ist, reichte es noch halbwegs.







Abendessen gab es im Wanderers Rest, keine 5 Minuten vom Hotel entfernt. Das Riesen-Steak und der Lachs kamen brutzelnd auf zwei heißen Steinen. 

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