Was es in der Vivonne Bay außer einem schönen Strand zu sehen gab, war nicht so recht klar, aber es machte Spaß, die Möwen aufzuscheuchen, die sich dann kurz darauf 20 Meter weiter wieder niederließen. Geile Slo-Mo Aufnahmen ...

Spätestens im Hanson Bay Wildlife Sanctuary war ich dann froh, dass ich neben meinem Handy doch noch eine „richtige“ Kamera dabei hatte. Auf zwei Spaziergängen gab es reichlich zu sehen, wofür ein Zoom nötig war. Leider hatten sich die überall in den Bäumen hängenden Koalas meist versteckt, so dass man sie kaum richtig vor die Linse bekam. Mit Wallabies, Igel und Termitenhügeln war das einfacher.
Die letzte Station war dann der/die/das Flinders Chase ganz im Westen der Insel. Von hier aus gäbe es viel zu unternehmen. Die Zeit reichte aber gerade für eine Wanderung am Leuchtturm vom Cape Couedic. Ein kurzer Weg führt hinunter zum Admirals Arch, bei dem man bei gutem Licht wohl tolle Bilder machen kann. Heute war definitiv kein gutes Licht. Aber für den Remarkable Rock, der wirklich bemerkenswert geformt ist, reichte es noch halbwegs.

Abendessen gab es im Wanderers Rest, keine 5 Minuten vom Hotel entfernt. Das Riesen-Steak und der Lachs kamen brutzelnd auf zwei heißen Steinen.






Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen