Da ich Donnerstag meine erste Impfung bekam, wollten wir mit der Hotelbuchung lieber bis Freitag Abend warten - und sind dann Samstag früh los. Kurz noch ein Stopp am „Seestern“ - eine bestätigte Buchung hatte ich nicht. Das Hotel liegt an der Marina bzw. einem Caravan Stellplatz am nördlichen Ufer des Schwedt-See, der zu gut 50% ausgelastet schien. Aber kein kein Mensch im Hotel. Wir hätten das ganze Restaurant ausräumen können. Egal.
Nach kurzer Absprache ging es gleich los Richtung Himmelpfort. Eingesetzt direkt am „Bootsverleih Fürstenberg“, wo die andere Unterkunft war.
Kurz bevor es in die gut 2 km lange „Siggelhavel“ ging kam ein Hausboot von rechts aus dem Baalensee und belästigte uns eine Weilte mit den Abgasen. Auf dem Stolpsee angekommen waren wir uns über den Kurs nicht so ganz einig. War auch nicht ganz klar. Und dann war ja auch noch die Frage: Fischrestaurant oder Himmelpfort. Letztendlich sind wir dann doch den Mühlenfließ bis zum Ende hoch und haben einer Blindschleiche dabei zugesehen, wie sie einen Fisch verfolgte und dann verspeiste. Das Aussetzen vor der Brücke / Schleuse in Himmelpfort war vielleicht nicht so clever, denn Umtragen ging nicht.


Na gut, war vielleicht auch nicht nötig. Nach einer Pause mit Radler und Donauwelle im Café des „Weihnachtsmann-Postamtes“ beschlossen wir doch wieder zurück zu paddeln. In der Schleuse ging es eher gemächlich zu.
Das Postamt selbst hatte vermutlich schon bessere Tage gesehen und die Weihnachtsmann-Bilder waren schon ziemlich vergilbt. Nun ja, so richtig wusste ich nicht, welche ich Wünsche ich hinterlassen sollte …

Die Rücktour mit kurzem Baden in der Siggelhavel und Abstecher in den Baalensee endete mit einem kurzen Stop im Ristorante Al Porto und einer Zwischenmahlzeit. Die vielleicht 200 m bis zu einem Wehr offenbarten dann noch eine recht schöne 3D Malerei an einer Häuserfront.

Nach einer Dusche mit verstopftem Abfluss - was ich dort rausholte würde Genanalyse-Labor wohl einige Wochen beschäftigen - hatte ich mir einen Power Nap verdient.
Trotzdem bekam auch das Restaurant des Seesterns eine Chance - und das Essen war durchaus lecker.
Das Postamt selbst hatte vermutlich schon bessere Tage gesehen und die Weihnachtsmann-Bilder waren schon ziemlich vergilbt. Nun ja, so richtig wusste ich nicht, welche ich Wünsche ich hinterlassen sollte …

Die Rücktour mit kurzem Baden in der Siggelhavel und Abstecher in den Baalensee endete mit einem kurzen Stop im Ristorante Al Porto und einer Zwischenmahlzeit. Die vielleicht 200 m bis zu einem Wehr offenbarten dann noch eine recht schöne 3D Malerei an einer Häuserfront.

Nach einer Dusche mit verstopftem Abfluss - was ich dort rausholte würde Genanalyse-Labor wohl einige Wochen beschäftigen - hatte ich mir einen Power Nap verdient.
Trotzdem bekam auch das Restaurant des Seesterns eine Chance - und das Essen war durchaus lecker.
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