Wir setzten in Himmelpfort ein, wo wir tags zuvor Pause gemacht hatten. Direkt an der Kirche und Zisterzienser-Klosterruine .
Schnell ging es über den Haussee und dann in die sehr schöne Woblitz - nicht zu verwechseln mit der Wublitz in der Nähe von Werder. Ein Schwan näherte sich schnell und war wohl zu allem bereit, um seine Familie zu verteidigen.
Die nur ca. 4 km lange Woblitz endet im sehr klaren Großen Lychensee mit 3 Inseln. Lychen selbst wird von insgesamt 6 Seen umschlossen. Wir folgten einem Wissenden uns setzten am Ende des Stadtsees an einem Wehr aus und parkten die Kajaks dort. Ein nettes Strandcafé sollte nur ca. 200 m entfernt sein. Auf dem Weg sahen wir dann noch 3 Personen, die im Wasser Handstand machten …

Auch noch, als wir gestärkt vom leckerem Essen - der Matrosenteller ist echt zu empfehlen -wieder vorbei kamen. Die Stärkung war auch gut, denn nach einer kleinen Schleife in den Nesselpfuhl hatten wir kräftigen Gegenwind und leichte Wellen auf dem Großen Lychensee. Ein Grund mehr für ein Badestopp an der kleinsten Insel Fischer Werder.
Kurz noch auf dem Moddersee treiben lassen und dann ging es auch schon wieder heim.

Nicht ohne ohne kurzen Stopp in Bredereiche. Wenn man auf so eine Tour geht hat man gleich wieder Ideen für mehrere neue. So bieten sich die Seen um Lychen ja durchaus für einen Tagestrip an und eigentlich könnte man doch die Havel komplett, also, soweit es geht, abfahren. Ja, warum eigentlich nicht …
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