Schnell wurde klar, dass der Große Weiße See keinen Zu-/Abfluss hat. Dafür gibt es am kleinen Labussee am Campingplatz einen perfekten Einsatzort. Bei einer Wanderung stießen wir dann auf den „Skulpturenpark Wesenberg“.
Die 10€ für die Ausstellung mit Innen- und Aussenbereich waren gut angelegt und kein bisschen langweilig. Neben interessanten Maler- und Bildhauerarbeiten u.a. von Inge King und Bei Wu …

… gab es auch einige Exponate, auf die dann eher der Spruch passte: “Ist das Kunst oder kann das weg?” Ich glaube mich zu erinnern, während meiner Lehrzeit als Schlosser etwas Ähnliches im Schrottcontainer gesehen zu haben.

Was auch wieder auffiel: hat ein Künstler mal eine interessante Idee, so kopiert er diese wieder und wieder. Ja, ja. Mal will das natürlich ausloten und perfektionieren. Oder es fehlt einfach die Phantasie für etwas anderes.
Eigentlich glaube ich ja, dass mich meine Kajaks locker überleben werden, aber für den Fall das nicht, habe ich jetzt eine Idee.

Aber irgendwie gefällt mir da das, was die Natur macht besser.

Eine weitere, noch interessantere Tour schien die im Havelquellsee bei Kratzeburg beginnende zu sein.
Die Havel ist da noch ein kleiner Fluss und zwischendurch muss man ca. 700m umsetzen - es gibt eine entsprechend lange Lohrenbahn und gleich daneben eine coole Trenntoilette:

Unweit davon, in der Nähe von Babke kann man Pause machen und bekommt in einer Fischräucherei sogar etwas Leckeres zu essen. Leider machen die für dieses Jahr in 14 Tagen dicht, so dass diese Tour wohl erst nächstes Jahr ansteht.

Bevor der Regen richtig los geht, laufen wir noch quer durch die Innenstadt von Neustrelitz. Ich stelle fest, hier war ich schon mal und die Stadt hat einen einen schönen Hafen.

Was auch wieder auffiel: hat ein Künstler mal eine interessante Idee, so kopiert er diese wieder und wieder. Ja, ja. Mal will das natürlich ausloten und perfektionieren. Oder es fehlt einfach die Phantasie für etwas anderes.
Eigentlich glaube ich ja, dass mich meine Kajaks locker überleben werden, aber für den Fall das nicht, habe ich jetzt eine Idee.

Aber irgendwie gefällt mir da das, was die Natur macht besser.

Eine weitere, noch interessantere Tour schien die im Havelquellsee bei Kratzeburg beginnende zu sein.
Die Havel ist da noch ein kleiner Fluss und zwischendurch muss man ca. 700m umsetzen - es gibt eine entsprechend lange Lohrenbahn und gleich daneben eine coole Trenntoilette:

Unweit davon, in der Nähe von Babke kann man Pause machen und bekommt in einer Fischräucherei sogar etwas Leckeres zu essen. Leider machen die für dieses Jahr in 14 Tagen dicht, so dass diese Tour wohl erst nächstes Jahr ansteht.

Bevor der Regen richtig los geht, laufen wir noch quer durch die Innenstadt von Neustrelitz. Ich stelle fest, hier war ich schon mal und die Stadt hat einen einen schönen Hafen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen