Die Idee dafür hatte unser Jüngster, der auch gleich wieder das Erklimmen eines 2000ers mit T4+ in Angriff nahm.
Wir nahmen die entspanntere Variante und eines der Boote nach St. Bartholomä - einem winzigen und abgeschiedenen Ort am Westufer des Königssees. Angenehme Überraschung: die Boote sind elektrisch. Wir lernen: schon seit 1909 und inzwischen gibt es davon 17, die täglich verkehren und nachts geladen werden.
Beeindruckend, so ohne große Geräusche mit 10 km/h dahin zu gleiten und da fallen mir wieder meine Ideen eines solarbetriebenen Hausbootes ein ...
In St. Bartholomä gibt es außer einer Kirche, einem Biergarten und einer Fischerhütte mit Räucherei nicht viel zu sehen. Wir wandern am Ufer des Sees entlang und können bestätigen, dass die Fischbrötchen lecker sind.
Man kann auch noch weiter südlich nach Salet fahren, aber das ist für heute zu viel und wir nehmen ein Boot zurück. Noch eine kurze Wanderung zum Malerwinkel mit schönen Ausblick auf den See und dann geht es auch schon wieder heim, nachdem wir unseren Reinhold Messner wieder dabei haben.
Abendessen gibt es im Restaurant „ForellenStube“, gleich neben der Talstation der Seilbahn. Und wir nutzen auch fast alle das Fischangebot. Der Kellner ist furchtbar nett - wir gehen alle sehr satt heim.
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