Auch die ist noch mal runde 45 Kilometer lang. Und wieder ist für eine Zeit etwas Wind da. Wir müssen das Boot um 17 Uhr abgeben und sind schon gegen 15:30 in Pula.
Das Entladen und auch die Abgabe gestaltet sich - fast unerwartet - entspannt und die 3 Autos brechen alle kurz nach 17 Uhr auf in Richtung Norden.
Meine Fahrgemeinschaft möchte durchfahren - das hat mich letztes Jahr aber ziemlich geschlaucht und so wechsle ich das Auto und wir haben ein Zimmer in Flachau gebucht. Vorher gehen wir noch etwas essen - in der Nähe von Udine - wir nehmen also den Weg durch Italien.
Das richtige und nicht gerade geschlossene Restaurant zu finden ist etwas schwierig. Aber dann landen wir Tavagnaco doch im „La Magnolie“. Das Restaurant ist komplett leer und wir fürchten, dass die schließen. Nee, das nicht, aber man gibt uns zu verstehen: ohne Reservierung? - Keine Chance. Na gut, wenn wir um 20:30 raus sind…
Sind wir. Vorher gehts noch mal auf die Unisex-Toilette. So eine hatte ich das letzte Mal in Rumänien 1989 gesehen. Tja …
Das Essen ist größtenteils recht gut, die KellnerInnen sehr nett und schnell wird es voll - und laut. Es ist Freitag Abend in Italien.
Wir kommen gut in Flachau an und das Aparthotel ist auch sehr angenehm.
Nachdem ich am nächsten Morgen nun auch den 3. Mitfahrer eindeutig an seinem Schnarch-Abdruck identifizieren kann und wir ein leckeres Frühstück genießen, geht es weiter heimwärts. Gegen 17:30 sind wir zu Hause und um 19 Uhr ist die Wäsche schon in der Maschine. Das war entspannt und es gab keine Verluste. Was will man mehr…

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