Mittwoch, 6. Dezember 2023

Wieder zurück …

… nach Fuerteventura. aber zunächst machen wir noch Stopp in Arrecife.
Nach einem nicht ganz so ausgiebigen Frühstück wie gestern. Da es heute nieselt, sind auch keine Handtücher am Pool, an dem wir nun gar nicht lagen. Wenn ich im Frühstücksraum so um mich schaue, möchte ich einigen - insbesondere denen, die an der Warmtheke gebratenen Schinken und Pfannkuchen holen, auch mehrfach - nun nicht wirklich am Pool begegnen.
In Arrecife hatte ich 2001 - nach Nachfrage - offensichtlich 2 Wochen verbracht. Die sind irgendwie gelöscht, aber ich glaube, mich an dieses riesige Gebäude am Playa de los Pocillos zu erinnern. Daheim muss ich noch mal schauen, ob ich da irgendwelche Fotos oder Unterlagen zu habe.



Wir gehen über die überbewertete Zugbrücke zum Kastell, lassen den Museumsbesuch aber ausfallen. Sicherheitshalber gehe ich an dem Betonklotz - meinem vermeintlichen Hotel damals - vorbei und mache ein Foto, bevor wir quer durch den Ort zurück zum Auto laufen. Erst durch stressige Einkaufsstraßen, dann an der Kirche und am inneren Hafen vorbei.
Da macht einer auf SUP mit einem alten Kahn. Geht auch.


Eigentlich wollten wir uns noch die Dromedare anschauen, mit denen am Nationalpark Timanfaya Geld gemacht wird. Da kommen wir dann aber doch nicht vorbei und fahren direkt zu den Salinen von Janubio. Nicht so spektakulär wie südlich von Fuencaliente, aber schön. Und der Spaziergang am schwarzen Strand massiert die Füße perfekt. 


Um 17 Uhr geht die Fähre von Playa Blanca. Die Idee, die frühere zu nehmen, haben wir verworfen. Wir tanken noch auf dem Weg und parken das Auto in der Nähe der Fähre.
Der Weg vom Fähr- zum Yachthafen - Rubicon - soll sehr schön sein. Knapp die Hälfte haben wir geschafft, dann musste das Auto zurück. 
Das war’s mit Lanzarote. Ich sage leise Tschüss - vermutlich für immer. Denn es gibt so viele andere Dinge, die mich mehr reizen.

Das Auto in Corralejo ist noch da und wir fahren 45 min nach Süden. Im Hotel angekommen erreicht uns eine Horrornachricht: Muttern daheim gestürzt, morgen OP mit neuem Hüftgelenk. WTF. Scheiss Timing. Den Stress kriegt auch das indische Restaurant nicht geglättet. Aber wir sind satt.

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