Mit meiner Idee, auf dem Rückweg mal am Schloß Ballenstedt vorbei zu gehen, scheitere ich jedoch. Halt ein anderes Mal.
Bevor es dann wieder zur Bühne geht noch ein kaltes Bier für jeden aus dem Kühlschrank. Und immer schön nachfüllen ...
Dann zu Suicidal Tendencies. Nicht, dass ich sowas nicht auch schon mal gehabt hätte, aber meine Begeisterung für deren Musik hält sich in Grenzen. Der nicht in die Band passende Bassist (wohl Sohn des in seiner Jugend offenbar zu wenig Liebe bekommenen habenden Sängers) macht für mich noch den besten Job.
Wir nehmen noch ein paar Herrentaschen - die Dinger sind echt cool. Aber offenbar nicht so viele, wie unsere getroffenen Bekannten aus Kiel und nahe Wuppertal. Für die geht das Festival dann einen Tag früher als geplant zu Ende.
Vielleicht aber auch wegen des verlorenen Viertelfinales, was neben der Show übertragen wird.
Unsere Gruppe teilt sich und zwei von uns verpassen leider Alestorm, die wohl auch erfreulich anders waren, etwas Celtic Einschlag. Schade.
Auch dieser Abend geht ohne Absturz vorüber und ich mache die Heizung im WoMo an…
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen