Sie wir in der Rubrik "Produktivität" geführt und geworben wir mit toll generierten Katzenbildern.
Was läuft hier eigentlich schief?
Gut, es fallen 10 Highlights raus und am Ende werde ich gefragt, ob ich gern eine GPX Datei hätte. Hätte ich, aber mit dem Output kann kein GPS Programm etwas anfangen. Versprochen. Und von den 4 gerenderten Maps, die mir Sam Altman's geniales Produkt anbietet, ist eine von Hannover, eine von Reutlingen und eine von Mannheim. Dafür wird Rechenleistung verbraten? Es macht mir Angst ...
Immerhin haben wir unsere Anhaltspunkte und lassen uns durch die Stadt navigieren. One bei one.
Das erste Ziel ist der nett anzuschauende Zentralbahnhof, der ein wenig beim Big Ben in London abgeschaut zu haben scheint. In der zentralen Halle sind tolle Bilder an den Wänden zu sehen - die erinnern sofort an die Azulejos in portugiesischen Bahnhöfen. Wenn man dann aber zu den Gleisen weiter geht, sieht es eher aus wie auf dem Rostocker HBF kurz nach der Wende.
Gestern MAS - heute STAM. Am Stadtmuseum Gent spielt Musik und es sieht nach Familienfest aus. Wir fahren weiter ins Zentrum. Dort erschlägt es einen irgendwie. Links die Sint-Michielkikirk, rechts davon - geteilt vom Fluss - erst die Sint-Niklaskirk, ein paar Meter weiter erst The Belfry (auch ein großer religiöser Bau) und dann folgt natürlich noch St. Bavo Kathedrale.
Dazwischen toll anzuschauende Häuser. Auf dem Wasser werden die Touristen in Booten umher geschifft. Na, doch noch das Boot aufblasen?
Wir essen etwas in der Nähe der Kathedrale. Keine göttliche Speisekarte und auch keine himmlischen Preise, aber lecker.
Das nächste Ziel: die Graffiti Gasse. Ob da wohl eine Straße, die nicht renoviert werden konnte/sollte zum Freiwild erklärt wurde? Wie auch immer, man riecht es durchaus: Künstler bei der Arbeit und das verdient Respekt.
Dann gibt es noch die Burg Gravensteen. Sieht respektvoller aus als die Burg Steen in Antwerpen - aber hier kommen wir nicht rein - keine Tickets mehr.
Wir radeln noch entlang des Wassers - mich interessiert auch eine Schleuse, man weiß ja nie - und treffe da auch noch einen Graureiher.
Wir radeln zurück und überlegen, abends noch nach Brügge zu fahren, aber dort sieht es mit Stellplätzen eher nicht so gut aus. Hier am Bad stehen wir gut - und bleiben noch eine Nacht.
Und da ist es immer noch kalt und die Heizung ist an. Die Gasflasche ist mehr als halb leer. Das wird knapp...






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