Wir brechen auf Richtung Tilburg - runde 200 km, gute 2 h Fahrt - und hangeln uns von einem Stau zum nächsten. Auf halber Strecke machen wir eine längere Pause - ich habe die letzte Nacht wieder kaum geschlafen - und nach dem zähen Verkehr rund um Eindhoven landen wir dann auch in Tilburg.
Da gibt es eigentlich nur einen zentralen und großen Campingplatz am Spoorpark. Dort am Tor stehen 3 Leute und eine junge Dame macht eine einladende Geste, als wir sie uns bemerkt.
Wir sind doch sicher wegen Roadburn hier?
Häh? Wir wollen jemand besuchen und die Nacht hier stehen. Trotz riesiger Charmeoffensive meinerseits sagt ihr Chef: Ihr kommt hier nit rein. Es ist schon 19 Uhr und wir sind zum Essen verabredet. Am Ibis Hotel gibt es einen Platz, da darf man für 13€ parken und die WCs benutzen. Einmal wieder zurück durch die Stadt - und dann noch einmal, denn die Noodles gibt es in der City. Und dann merken wir, was das Roadburn Festival bedeutet: wieder viele Leute in Schwarz, die durch die City laufen und Heavy Metal mögen. Wir kommen noch vorbei an ein paar Locations, aus denen Musik dröhnt. Für RockHarz-Erprobte: harmlos.
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