
Aber wir ziehen es durch, schlagen uns den Bauch voll, haben auf dem Rückweg Rückenwind und schaffen für die gesamte 30 km Tour immerhin einen genau 20er Schnitt.
Das Bunkermuseum - rund um 19 Bunker der deutschen Wehrmacht aus dem Jahr 1940 (ja, so früh haben die hier damals Verteidigungslinien aufgebaut) lassen wir mal ausfallen.
Wir gehen auf den Leuchtturm, der einige interessante Infos bereit hält, u.a. eine Karte mit verunglückten Schiffen entlang der dänischen Nord- und Ostseeküste aus dem Jahr 1882. So die hatte ich schon mal gesehen. Unglaublich was da alles passierte und das macht die Unternehmung des Nord-Ostsee-Kanals umso verständlicher.
Wir laufen dann doch noch mal zum Strand, unterschätzen die Länge und Beschaffenheit des Weges und kommen auf dem Rückweg noch an einem Ost mit verschiedenen mehr oder weniger originellen Skulpturen / weisen Steinen vorbei. Die stammen aus dem Jahr 2025 und haben schon an einigen Verbindungsstellen Rostspuren. Das wird sicher keine Konkurrenz zu dem was ich in Rom, Athen und Delphi gesehen habe...
Zu uns auf dem Feld gesellen sich noch 3 andere WoMos und es bleibt sehr ruhig, abgesehen von den muhenden Kühen, die nur 2 m entfernt residieren. Am frühen Abend wird es nebelig und gegen Mitternacht wirkt es echt gespenstisch.





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