Aber es war schon sinnvoll, denn ab Frankfurt gibt es Direktflüge von und zu den Azoren. Die dauern nur 4 Stunden. Von Berlin mindestens 8-10, oft sogar mehr. Meist mit einem Stopp in Lissabon oder Porto. Und da ich ohnehin in Marburg war, bot es sich quasi an.
Da diese Direktflüge aber auch nicht täglich gehen, hatte ich noch einen Tag Luft in Frankfurt. Suchte mir ein kleines Hotel in Niederad, nahe einer S-Bahn, die einen schnell zum Flughafen bringt. Das Hotel Niederad ist ganz in Ordnung, aber so wirklich schön ist die Gegend nicht. Habe mich dann abends zu Fuß Richtung Westhafen aufgemacht - stellenweise geht es ganz nett am Main entlang - und dort ganz gut gegessen. Aber auch die Gegend um den Westhafen ist auch nicht gerade ein Highlight. Vermute ich.

Die Suche nach einem Parkplatz in der Nähe der S-Bahn Station Niederrad am nächsten Morgen war wider Erwarten kein Problem. Es gab mehr als genügend. Sicher auch, weil dies eine Bürogegend ist und es Sonntag Vormittag war. Hoffe zumindest, dass man da wirklich parken darf.
Von da an lief es aber eher zäh. Erst stand ich gut eine Stunde beim Check-In in der Schlange, dann noch einmal so lange vor dem Eingang zur Sicherheitskontrolle. Immerhin ging es dann gleich mit dem Boarding weiter. Hatte vergessen, online einzuchecken und war froh, zumindest einen Gangplatz im ziemlich vollen Flieger zu haben. Der kam fast auf die Minute genau an. Nur war mein Gepäck so ziemlich als letztes auf dem Band und als ich dann endlich in die Vorhalle kam, stand eine elend lange Schlange am Mietwagenschalter. Noch einmal 1 ½ Stunden. Das Hotel liegt etwas weiter weg vom Zentrum von Ponta Delgada als ich dachte. Aber viel schlimmer: mein Zimmer hat zwar Meerblick, aber davor zwei gut befahrene Straßen. Selbst mit geschlossenem Fenster noch unangenehm und bei nicht geöffnetem Fenster zu schlafen ist auch nicht wirklich schön. Hm.
Die Erinnerung an die Stadt ist noch ziemlich present - ich komme sofort zurecht. Trotzdem lese ich noch mal, was ich damals geschrieben habe.
Weihnachtlich ist es dieses Mal jedenfalls nicht mehr.
Die Suche nach einem Parkplatz in der Nähe der S-Bahn Station Niederrad am nächsten Morgen war wider Erwarten kein Problem. Es gab mehr als genügend. Sicher auch, weil dies eine Bürogegend ist und es Sonntag Vormittag war. Hoffe zumindest, dass man da wirklich parken darf.
Von da an lief es aber eher zäh. Erst stand ich gut eine Stunde beim Check-In in der Schlange, dann noch einmal so lange vor dem Eingang zur Sicherheitskontrolle. Immerhin ging es dann gleich mit dem Boarding weiter. Hatte vergessen, online einzuchecken und war froh, zumindest einen Gangplatz im ziemlich vollen Flieger zu haben. Der kam fast auf die Minute genau an. Nur war mein Gepäck so ziemlich als letztes auf dem Band und als ich dann endlich in die Vorhalle kam, stand eine elend lange Schlange am Mietwagenschalter. Noch einmal 1 ½ Stunden. Das Hotel liegt etwas weiter weg vom Zentrum von Ponta Delgada als ich dachte. Aber viel schlimmer: mein Zimmer hat zwar Meerblick, aber davor zwei gut befahrene Straßen. Selbst mit geschlossenem Fenster noch unangenehm und bei nicht geöffnetem Fenster zu schlafen ist auch nicht wirklich schön. Hm.
Die Erinnerung an die Stadt ist noch ziemlich present - ich komme sofort zurecht. Trotzdem lese ich noch mal, was ich damals geschrieben habe.
Weihnachtlich ist es dieses Mal jedenfalls nicht mehr.
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