Da wird es dann schnell vage. Und damals hatte ich mir noch keine Notizen gemacht. Immerhin: wie ich feststellen durfte hatten meine Fotos bereits GPS Informationen eingebettet. Da meine damals genutzte Pentax K10D aber kein eingebautes GPS hatte, musste ich wohl nebenbei meinen Tracker laufen lassen haben und die Bilder nachträglich „getagt“ haben. Die Bildschirmfotos mit den gefahrenen Straßen scheinen das zu belegen und diese Infos helfen jetzt durchaus ...
Ich muss erst einmal ein Gefühl für den Ort bekommen und laufe in Richtung Hafen. Und genau hier war ich schon einmal und das Foto von vor 9 Jahren sieht nicht so viel anders aus.

Im Ort geht es recht gut bergauf und -ab und einige Straßen enden als Sackgasse. Der Blick schweift immer wieder auch nach Westen - da sind La Gomera und auch La Palma auszumachen.
Ich komme mit einem Mitarbeiter in einem Touristenbüro ins Gespräch. Auf meine Frage nach einer kombinierten Wal / Delfin Beobachtung mit einem Taxi von/zur Masca Schlucht enthüllt mir der Holländer, dass die Schlucht seit Februar auf unbestimmte Zeit geschlossen ist. Auch die Seilbahn zum Teide sei aus Wettergründen abgeschaltet. - Nur eines davon war wahr.
Als Planungschef entscheide ich: am Nachmittag geht es nach Masca und dann zum Punta de Teno - dem westlichsten Punkt der Insel. Ein dort zum Sonnenuntergang gemachtes Foto vom Leuchtturm macht mir seit Jahren das Leben auf meinem Firmenrechner erträglicher. Zwei Aussichtspunkte und der erste Sturz bis zum Erreichen des Ortes Masca - dem Eingang zur Masca Schlucht - und ich erkenne: ja, auch hier war ich schon. Und ja, der Holländer hatte Recht: die Schlucht ist gesperrt.

Das gemütliche Café hält die Versprechungen nicht ein - weder Capuccino noch Kaffee Crema sind wirklich lecker, aber die Aussicht ist toll. Die enge Straße schlängelt sich weiter in Richtung Buenavista del Norte und ich bekomme - wie damals - nicht heraus, was hier in der Gegend abgebaut wird. Es sieht kurios aus. Kurz nach Buenavista muss ich feststellen: man darf zwar zum Leuchtturm wandern, mit dem Auto geht es aber nicht weiter. Und 8 km zu Fuß fallen aus.
Also doch zurück und die vorgeschlagene Route geht in ziemlich engen Kurven schnell hinauf. Dann ein paar Kilometer auf der Autobahn und dieses Mal schaffen wir es zum spanischen Restaurant ca. 200 m entfernt. Sehr lecker, aber es dauert über 2h bis wir fertig sind...
Als Planungschef entscheide ich: am Nachmittag geht es nach Masca und dann zum Punta de Teno - dem westlichsten Punkt der Insel. Ein dort zum Sonnenuntergang gemachtes Foto vom Leuchtturm macht mir seit Jahren das Leben auf meinem Firmenrechner erträglicher. Zwei Aussichtspunkte und der erste Sturz bis zum Erreichen des Ortes Masca - dem Eingang zur Masca Schlucht - und ich erkenne: ja, auch hier war ich schon. Und ja, der Holländer hatte Recht: die Schlucht ist gesperrt.

Das gemütliche Café hält die Versprechungen nicht ein - weder Capuccino noch Kaffee Crema sind wirklich lecker, aber die Aussicht ist toll. Die enge Straße schlängelt sich weiter in Richtung Buenavista del Norte und ich bekomme - wie damals - nicht heraus, was hier in der Gegend abgebaut wird. Es sieht kurios aus. Kurz nach Buenavista muss ich feststellen: man darf zwar zum Leuchtturm wandern, mit dem Auto geht es aber nicht weiter. Und 8 km zu Fuß fallen aus.
Also doch zurück und die vorgeschlagene Route geht in ziemlich engen Kurven schnell hinauf. Dann ein paar Kilometer auf der Autobahn und dieses Mal schaffen wir es zum spanischen Restaurant ca. 200 m entfernt. Sehr lecker, aber es dauert über 2h bis wir fertig sind...




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