Dann plötzlich tauchen auf der linken Seite Kamele auf. Da muss das Zoom ran. Und dann hält auch noch einer der wenigen Radfahrer an, den unser Halt neugierig gemacht hat. Das Rad ist voll bepackt. Hinten, am Vorderrad, am Lenker: überall Taschen. 36 kg wie ich gleich erfahre. Ich bin neugierig. Er kommt aus New York, ist vielleicht Mitte 60 und unterwegs seit 21 Monaten. War in Asien, Afrika, will von Sydney nach Perth (d.h. die Nullabor Plain mit knapp 3000 km Wüste!) und dann nach Europa. Insgesamt will er 5 Jahre unterwegs sein. Aber jetzt würde er schon gern mit dem Auto tauschen.
Als er weiter radelt mischt sich mein Respekt für die Leistung mit dem Unverständnis einer derartigen Selbstgeisselung, obwohl ich ambitionierte Ziele durchaus verstehe.
In Nelson überqueren wir den Glenelg River und ich wundere mich, warum der Stadtteil von Adelaide ebenfalls Glenelg heisst, der Fluss aber keine Verbindung zu Adelaide hat. Wäre sicher schön, hier zu kajaken.

Kurz darauf scheint jemand eine interessante Art der Entsorgung alter Schuhe gefunden haben. Jedenfalls zieht sich dieses Bild über einige hundert Meter hin.

Zwischendurch buchen wir über booking.com eine vermeintlich einzeln stehende Hütte in Warrnambool. Als wir vor der Adresse wieder ungläubig hin und her fahren - es steht keinerlei Schild bzgl. Vermietung - kommt eine Dame aus dem Haus und entschuldigt sich sofort. Die einzelnen Zimmer sind alle ausgebucht und wir könnten nur im Haus übernachten. Das war dann doch nicht ganz das Richtige und ein indisch geführtes Motel auf der anderen Straßenseite die bessere Wahl.
Die schickten uns dann auch gleich zum Flying Horses Restaurant, das extrem gut besucht war. Während ich auf das Essen wartete spielte ich mit der App für die Drohne herum. Ich lernte drei entscheidende Dinge:
Manchmal sollte man einfach das Handbuch lesen ....

Zwischendurch buchen wir über booking.com eine vermeintlich einzeln stehende Hütte in Warrnambool. Als wir vor der Adresse wieder ungläubig hin und her fahren - es steht keinerlei Schild bzgl. Vermietung - kommt eine Dame aus dem Haus und entschuldigt sich sofort. Die einzelnen Zimmer sind alle ausgebucht und wir könnten nur im Haus übernachten. Das war dann doch nicht ganz das Richtige und ein indisch geführtes Motel auf der anderen Straßenseite die bessere Wahl.
Die schickten uns dann auch gleich zum Flying Horses Restaurant, das extrem gut besucht war. Während ich auf das Essen wartete spielte ich mit der App für die Drohne herum. Ich lernte drei entscheidende Dinge:
- jeder Flugvorgang wird aufgezeichnet und kann nachträglich nachvollzogen werden (mit GPS Koordinaten).
- man kann die Drohne suchen und sie piepen und blinken lassen
- von der Drohne gemachte Videos landen vorab schon mal in niedriger Auflösung auf dem Handy
Manchmal sollte man einfach das Handbuch lesen ....
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