Dieses Jahr mussten wir feststellen, dass man dort nicht mehr einsetzen darf.
Inzwischen erlaubt der Ort aber 5 private Kajaks am Tag auf dem See - und wir haben uns angemeldet und ein 4 of 5 (und nicht 7 of 9, "SevenOfNine").
An der Touristeninfo im Glasmacherhaus gibt es die Tagestickets, die gut sichtbar am Boot angebracht werden müssen. Wir setzen bei der Tauchstation ein und können nach einer freundlichen Diskussion und 10€ Gebühr bis zum Nachmittag parken.

Das Wasser ist klar und frisch wie immer - bei den Temperaturen gibt es 3 Badestopps. Wir fahren quasi das komplette Ufer - mit dem Rad sind es 16 km - ab. Während es am offiziellen Strand gegen Mittag auch schon recht voll ist, gibt am restlichen Ufer durchaus noch Plätze, auch wenn man nirgends ganz allein ist. Wir erreichen auf halber Strecke den Kanal, der zum ehemaligen Kernkraftwerk Rheinsberg führt und dessen Turm noch immer steht.
Der andere Kanal, der in den Nehmitzsee führt, ist leider nach wie vor gesperrt. Schade. Bevor wir Richtung Heimat fahren genießen wir im Luisenhof - offenbar mit neuer Bewirtschaftung - noch 2 Forellen.

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