Eigentlich habe ich das damals nur aus Neugier ausprobiert - und um Familie, Freunde und Kollegen an einem Afrika-Abenteuer teilhaben zu lassen.
Inzwischen ist es weit mehr: ein Tagebuch für Reisen und Erlebnisse, um auch die vielen kleinen interessanten und lustigen Details nicht zu vergessen, eine Hilfe beim Schneiden von Filmen, wo das Rohmaterial schon ein paar Jahre lang liegt.
Unverzichtbar auch bei wiederholten Reisen – z.B. Kanaren / Azoren – um Fragen wie:
- wo war ich schon / nicht?
- wo wollten ich noch hin und wo nicht?
Nicht zuletzt: es macht Spaß, sich beim Lesen wieder an die vielen Erlebnisse zu erinnern - und ich habe damit mehrere Freunde inspiriert ...
Kleiner Schönheitsfehler: ich habe auf die falsche Plattform gesetzt. Google macht schon seit Jahren nichts mehr an „Blogger“, der Funktionsumfang ist begrenzt und man ist wenig flexibel. Und die ursprünglich simple App auf dem Handy ist auch längst Geschichte. Mit Wordpress wäre ich da sicher besser gefahren.
Vielleicht sollte ich mal detailliert über eine Migration nachdenken. Beim nächsten Sabbatical oder Komplett-Lockdown...

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