Nach dem Tanken in Alcantara bin ich gespannt auf den Verbrauch. Etwa 9 1/2 l bei zurückhaltender Fahrweise. Ganz schön viel für einen Prius Fahrer, aber für die Größe des Autos ok.
Wir überfallen noch den Supermarkt und haben jetzt auch kaltes Bier und Eis im Kühlschrank. Eine völlige abgemagerte Katze bekommt etwas Milch und wir wollen eigentlich zur Staumauer. Da ist aber alles privat und die Schilder sagen uns, besser nicht. Stattdessen ein Mittagsmenü für 9 €, bei dem ich überlege, wie ich wieder aus der Innenstadt raus komme.

Bevor es über den Rio Tajo geht, halten wir an der schönen Brücke. Und dann weiter vorbei and Castelo Branco direkt nach Cebolais de Cime, wohin ein guter Freund vor 5 Jahren aus Deutschland ausgewandert ist und dort dabei ist, den kargen Boden der 2 ha Stück für Stück urbar zu machen. Ein Platz ohne Wasser, Abwasser und Strom. Ver- und Entsorgung des hügeligen Geländes mittels Solar- und Kläranlage - alles selbst ausgedacht, gemauert und aufgebaut. Auch ein guter Teil des Hauses, an dem ein gut 2 x 1 m großes Bahnschild "Bredow" hängt, das ich noch vom Kehr-Aus aus seinem alten Haus in Deutschland vor 11 Jahren kenne. Das Land ist teils bewaldet, es gibt zig Oliven-, Orangen-, Zitronen- und Granatäpfelbäume sowie viele Kräuter und andere Pflanzen. Inzwischen auch Hund, Hühner, 5 Schafe und 2 Katzen. Vermutlich habe ich in den letzten 40 Jahren nicht so viel physisch gearbeitet, wie er in den letzten 5. Respekt. Und er fühlt sich auch bei dem einfachen Leben wohl, hat noch viele Pläne und will nicht zurück.
Der letzte Kilometer Straße zu seinem Anwesen hat es in sich. Eng, steinig, viele Löcher. Die Bäume und Sträucher streifen mal die linke, mal die rechte Seite. Aber dank der guten Bodenfreiheit klappt alles gut. Gemeinsam mit seiner Freundin grillen wir Dorade und haben einen entspannten Abend und genießen noch den Vollmond.
Wir überfallen noch den Supermarkt und haben jetzt auch kaltes Bier und Eis im Kühlschrank. Eine völlige abgemagerte Katze bekommt etwas Milch und wir wollen eigentlich zur Staumauer. Da ist aber alles privat und die Schilder sagen uns, besser nicht. Stattdessen ein Mittagsmenü für 9 €, bei dem ich überlege, wie ich wieder aus der Innenstadt raus komme.
Bevor es über den Rio Tajo geht, halten wir an der schönen Brücke. Und dann weiter vorbei and Castelo Branco direkt nach Cebolais de Cime, wohin ein guter Freund vor 5 Jahren aus Deutschland ausgewandert ist und dort dabei ist, den kargen Boden der 2 ha Stück für Stück urbar zu machen. Ein Platz ohne Wasser, Abwasser und Strom. Ver- und Entsorgung des hügeligen Geländes mittels Solar- und Kläranlage - alles selbst ausgedacht, gemauert und aufgebaut. Auch ein guter Teil des Hauses, an dem ein gut 2 x 1 m großes Bahnschild "Bredow" hängt, das ich noch vom Kehr-Aus aus seinem alten Haus in Deutschland vor 11 Jahren kenne. Das Land ist teils bewaldet, es gibt zig Oliven-, Orangen-, Zitronen- und Granatäpfelbäume sowie viele Kräuter und andere Pflanzen. Inzwischen auch Hund, Hühner, 5 Schafe und 2 Katzen. Vermutlich habe ich in den letzten 40 Jahren nicht so viel physisch gearbeitet, wie er in den letzten 5. Respekt. Und er fühlt sich auch bei dem einfachen Leben wohl, hat noch viele Pläne und will nicht zurück.
Der letzte Kilometer Straße zu seinem Anwesen hat es in sich. Eng, steinig, viele Löcher. Die Bäume und Sträucher streifen mal die linke, mal die rechte Seite. Aber dank der guten Bodenfreiheit klappt alles gut. Gemeinsam mit seiner Freundin grillen wir Dorade und haben einen entspannten Abend und genießen noch den Vollmond.

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